18.06.2022 – Tag der offenen Tür

Wietmarschen – Tag der offenen Tür bei der Raumschießanlage

(Pressemitteilung der Raumschießanlage der Jägerschaft Grafschaft Bentheim gGmbH)

Die Raumschießanlage der Jägerschaft Grafschaft Bentheim stellt der Öffentlichkeit am 18. Juni ihre neue Raumschießanlage vor und lädt zu einem Tag der offenen Tür ab 11.30 Uhr ein. Auf die Besucher wartet ein buntes und abwechslungsreiches Programm, bei dem jede Altersklasse auf ihre Kosten kommt.

Dabei wird die Leistungsfähigkeit der Raumschießanlage an verschiedenen Ständen präsentiert. Im 50-Meter‐Schießkino können die Besucherinnen und Besucher ihre Zielkünste beim Laserschießen testen. Auf der 100-Meter‐Bahn kann mit dem mobilen Schießsimulator der jagdliche Schuss in der virtuellen Realität geübt werden. Aber auch auf dem Außengelände wird den Besucherinnen und Besuchern an diesem Tag ein interessantes Programm geboten. Dort können sie sich an verschiedenen Pavillons und Stationen der Jägerschaft des Landkreises Grafschaft Bentheim e.V. rund um das Thema Jagd informieren. Neben einer Drohnen-Station, an der man alle Infos über die Rettung von kleinen Kitzen erfährt, dürften auch die ausgestellten Jagd-Präparate einen tollen Einblick in die Thematik geben.

Die moderne Anlage ist seit dem vergangenen Jahr in Betrieb und wird nicht nur von der Gruppe der Jäger genutzt, auch die Bundes- und Landespolizei trainieren in Wietmarschen, ebenso wie der Zoll und die Justiz. Daher werden auch diese am Tag der offenen Tür am 18. Juni ihre Arbeit auf dem Gelände der Raumschießanlage an verschiedenen Ständen präsentieren.

Wem bei dem interessanten Programm zwischendurch der Magen knurrt, wird an dem Getränke- und Würstchenstand mit kühlen Erfrischungen sowie mit Bratwurst, in der Wild- oder der Schwein-Variante gut versorgt. Bis 18 Uhr haben interessierte Besucherinnen und Besucher, sich die Raumschießanlage der Jägerschaft Grafschaft Bentheim, Alte Nordhorner Straße 1B, in Wietmarschen anzuschauen.

03.12.2021 – Corona Update für Jäger

Von der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.

An die Jagdbehörden der Landkreise, kreisfreien Städte und der Region Hannover

 406-65001-323 (H)                                                      Hannover, 03.12.2021

Nach der landesweit ausgerufenen Warnstufe 2 am 01.12.2021 gelten für die Nutzung von Schießstätten die Regelungen des § 8 b Abs. 4 Nds. Corona-Verordnung in der aktuell gültigen Fassung.

Danach dürfen ungeimpfte Jägerinnen und Jäger die Schießstätten, die den Sportanlagen zuzuordnen sind, zur Aufrechterhaltung ihrer Schießfertigkeit nicht mehr betreten, da sie die geforderten Voraussetzungen nicht erfüllen.

Auch eine Einstufung der Aufrechterhaltung der Schießfertigkeit im Rahmen der Gefahrenabwehr vor dem Hintergrund der ASP (vgl. § 8 Abs. 3 Nr. 3 Nds. Corona-VO) aus dem Frühjahr 2021 ist auf Grund der angespannten Pandemie-Lage nicht mehr gegeben, da zum damaligen Zeitpunkt die Impfquote noch sehr gering war, während sie heute bei rd. 71 % (vollständig geimpft) der niedersächsischen Bevölkerung liegt und damit eine Ausnahme nicht mehr rechtfertigt.

 Mit freundlichen Grüßen

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Referat 406 – Forstpolitik, Jagd und Holzwirtschaft

29.03.2021 – Corona Update für Jäger

Von Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.

Mit der aktualisierten Niedersächsischen Verordnung vom 29.03.2021 über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 wurde in §14a Satz 6 die praktische jagdliche Ausbildung in den Bereichen Reviergang und Einzelschießausbildung von den allgemeinen Kontaktbeschränkungen ausgenommen, soweit ein negativer PCR-Test oder ein negativer Test zur Selbstanwendung welcher vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassen ist und unter folgender Adresse gelistet ist:

https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Antigentests/_node.html

Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein. Der theoretische Präsenzunterricht bleibt weiterhin untersagt. Natürlich müssen die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden!

Das Ministerium Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat seine Fragen und Antworten zum Coronavirus zu diesem Bereich bereits aktualisiert:

Coronavirus – Fragen und Antworten | Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (niedersachsen.de)

Allerdings müssen wir Sie auch darauf hinweisen, dass in der Zeit vom 2. April 2021 bis zum Ablauf des 5. April 2021 Ansammlungen von Personen in der Öffentlichkeit unzulässig sind, auch wenn die Personen das Abstandsgebot einhalten. In dieser Zeit sind also weder Jungjägerausbildung, noch Hundeprüfungen möglich!